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Aktive Mitglieder der OBAK derzeit (in Reihenfolge ihrer Zugehörigkeit):

Dipl.-Ing. Frauke Kohnert | Dipl.-Soz.-Wiss. Immo Wittig | Dr. Jan Feustel | Verw.-Ang. Stefan Börner | Pfarrer em. Diedrich Kohnert | Redakteurin Christina Rudert, M.A. | Kunsthistoriker Dr. Christof Baier | Pfarrer Michael Heering | Pfarrer Dr. Hans-Jürgen Kutzner | Dokumentationsassistentin Tatjana Stephanowitz | Bauhistoriker Dr. Holger A. Dux

und als institutionelle Mitglieder:

Ev. Luthergemeinde Mainz | Ev. Pankratiusgemeinde Gießen | Ev. Gustav-Adolf-Kirchengemeinde Berlin-Charlottenburg | Selbständige Ev.-Luth. Gemeinde Essen

Außerdem gibt es reine Fördermitglieder, sie sind hier nicht aufgeführt.

Frauke Kohnert, Aachen, Jahrgang 1973, Diplom-Ingenieurin (FH), Innenarchitektin; Innenarchitekturstudium und Aufbaustudiengang Baudenkmalpflege in Trier, Verfasserin der Dokumentation "50 Jahre Otto-Bartning-Kirchenprogramm"; www.dierkes.kohnert.de; OBAK-Schwerpunkte: Archivrecherchen zu Notkirchen und Innenarchitektur, Kontaktpflege mit Kirchengemeinden u.a. Einrichtungen, Bilddokumentation/Fotodatenbank. |<  
Immo Wittig, Berlin, Jahrgang 1959, Diplom-Sozialwissenschaftler (Soziologie mit Schwerpunkt empirische Sozialforschung/Statistik), Kultursoziologe; spezielles Interesse für kulturgeschichtliche und theologische Aspekte des modernen Kirchenbaus; OBAK-Schwerpunkte: Bartning-Werkverzeichnis mit datenbankgestützter Erfassung, Archivrecherchen, Forschung zum Kirchenbau der Klassischen Moderne, OBAK-Internet, Vereinsorganisation, Vorstandsmitglied. |<  
Dr. Jan Feustel (Jan-Michael Feustel) , geboren 1951 in Mahlow bei Berlin, verstorben 2009 in Blankenfelde bei Berlin (Kreis Teltow/Fläming); Wissenschaftspublizist mit Schwerpunkt Kirchenbau, Kirchengeschichte sowie Berlin-Brandenburgische Regionalgeschichte; zahlreiche Publikationen, regelmäßig Vorträge und Führungen; Mitglied u.a. in der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V., Gründungsmitglied der OBAK und von Anfang an bis zu seinem Tode Vorstandsmitglied. |<  
Stefan Börner, Erfurt, Jahrgang 1958, Verwaltungsangestellter und Geschäftsführer des Evangelischen Kunstdienstes Erfurt e.V. sowie Kirchenältester der Erfurter Predigergemeinde (u.a. verantwortlich für die von Bartning erbaute Cyriakkapelle) und Amateurfotograf, Veröffentlichungen über die Cyriakkapelle; www.boer-ste.de; OBAK-Schwerpunkte: Besonderes Interesse für Bartning als Künstler, Theoretiker und philosophischer Denker vor dem Hintergrund seiner Schriften, Reden und Selbstzeugnisse, Ausstellung über die Geschichte der Cyriakkapelle, Vorstandsmitglied. |<  
Diedrich Kohnert, 49744 Dalum, Jahrgang 1940, Kaufmann (Drogist), Krankenpfleger, Theologiestudium, ev.-luth. Pastor (emeritiert); fast 30 Jahre Pastor an einer "Bartningkirche" (von daher Interesse am "Notkirchenprogramm" Bartnings); www.kohnert.de; OBAK-Schwerpunkte: die Gemeindezentren und Diasporakapellen von Bartning im Emsland, theologische Fragestellungen. |<  
Christina Rudert, Wolfsburg, Jahrgang 1964 (geboren in Braunschweig), M.A. (Geschichte/Soziologie), Lokalredakteurin; langjähriges aktives kirchliches Engagement; OBAK-Schwerpunkte: Kirchenfotografie, Mitwirkung bei der Vereinsorganisation. |<  
Dr. Christof Baier, Potsdam, Jahrgang 1969, Kunsthistoriker, Humboldt-Universität zu Berlin; OBAK-Schwerpunkte: Archivarbeit, Vorträge, das Werk Otto Bartnings vor dem Hintergrund der Beziehung zwischen Kirchen- und Profanbau, Otto Bartnings "Bauen im Bestand", Otto Bartnings ehem. Musikheim in Frankfurt/Oder, Vorstandsmitglied. |<  
Michael Heering, Essen, Jahrgang 1947, Pfarrer der Kirchengemeinde Essen-Altstadt, Superintendent a.D., seit 1975 an der Auferstehungskirche Essen (eine "Bartningkirche"), verantwortlich für die Projekte Schuke-Orgel (1987) und Rekonstruktion der Thorn-Prikker-Fenster (1995-2008), Autor der 1998 im Kunstverlag Josef Fink erschienenen Schrift "Auferstehungskirche Essen"; OBAK-Schwerpunkte: Öffentlichkeitsarbeit zu Otto Bartning und zur Essener Auferstehungskirche. |<  
Dr. Hans-Jürgen Kutzner, Hannover, Jahrgang 1951, Ausbildung zum Holzbildhauer in Göttingen, Studium der Ev. Theologie in Göttingen und Genf, dazu Kunstgeschichte und Christliche Archäologie, Promotion über das Grenzgebiet zwischen Liturgie- und Kunstwissenschaft, Pfarrer, Gemeindepastor in der Hannoverschen Landeskirche, dann seit 2003 Beauftragter für die Seelsorge an Iranerinnen und Iranern sowie Wissenschaftlicher Mitarbeiter im kirchlichen Dienst (2003-2009 in der Gemeinsamen Arbeitsstelle für gottesdienstliche Fragen [GAGF] der EKD, jetzt im Kompetenzzentrum Gottesdienst der EKD, Michaeliskloster Hildesheim), Mitglied der Liturgischen Konferenz der EKD, zahlreiche Veröffentlichungen; (OBAK-)Schwerpunkte: Künstlerische und ökumenische Aspekte der Liturgie, Gespräch zwischen Architektur und Glaube, Wahrnehmung und Religion, theologische Aspekte bei Otto Bartning. |<  
Tatjana Stephanowitz, Berlin, Jahrgang 1962, Dokumentationsassistentin und graphische Mitarbeiterin, Mitarbeit in verschiedenen Dokumentationsprojekten zur Berliner Stadtgeschichte 1900-1945, in der Freizeit bildhauerische Tätigkeit, seit April 2009 Fernstudium "Historische Stadt" an der Universität Lübeck; (OBAK-)Schwerpunkte: Architekturgeschichte, Industriegeschichte, Bildende Kunst, Mitwirkung bei den OBAK-Dokumentationen. |<  
Dr.-Ing. Holger A. Dux, Aachen, Jahrgang 1958, Studium der Architektur, Bauhistoriker, pädagogischer Mitarbeiter der Volkshochschule in Aachen, Mitarbeit im Arbeitskreis Denkmalpflege der Stadt Aachen und Mitglied im verschiedenen Vorständen und Beiräten denkmalpflegerischer und historischer Vereinigungen (u.a. Geschäftsführer des Regionalverbandes EUREGIO Aachen des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V. und Vorsitzender des Förderkreises Ostfriedhof Aachen e.V.), Veranstalter von Stadtrundgängen, Studienfahrten und Vorträgen, Kurator von Ausstellungen, zahlreiche Veröffentlichungen; www.dux-aachen.de; OBAK-Schwerpunkte: Regionale Aktivitäten zu Otto Bartning und Sakralarchitektur, Mitwirkung bei der Organisation der OBAK. |<  
Institutionelle OBAK-Mitglieder (juristische Personen):
Ev. Luthergemeinde Mainz mit der Lutherkirche von Otto Bartning, dem ersten Kirchenneubau nach dem 2. Weltkrieg in Mainz. Das Gemeindegebiet entwickelte sich in den 1950-er Jahren durch Stadterweiterung zur Mainzer Oberstadt. 1996 wurde mit den Ausgrabungsarbeiten des antiken römischen Theaters zu Füßen der Lutherkirche begonnen, so dass damit auch die Kirche selbst in den Blickpunkt des städtebaulichen Interesses kam. 2007 wurde das Projekt "Offene Kirche" ins Leben gerufen - Ehrenamtliche sorgen nun dafür, dass die Lutherkirche nicht nur sonntags zugänglich ist.  |<  
Ev. Pankratiusgemeinde Gießen mit der Pankratiuskapelle von Otto Bartning, als zentrale Innenstadtkirche die Nachfolgekirche der 1944 zerstörten Stadtkirche, auf deren Trümmern als Fundament sie 1948-49 erbaut wurde. Diese beiden Aspekte - Zentrale Kirche und Symbol für die notwendige Überwindung von Not, Krieg, Terror, Unfreiheit, Vernichtung - hat die Gemeinde betont in ihr Gemeindeprofil aufgenommen. Und mit dem FORUM PANKRATIUS öffnet sich die Gemeinde für die politische, ökonomische, theologische und naturwissenschaftliche Diskussion in unserer modernen Gesellschaft. >ausführlich   |<  
Ev. Gustav-Adolf-Kirchengemeinde Berlin-Charlottenburg mit der Gustav-Adolf-Kirche von Otto Bartning  |<  
Gemeinde Essen der Selbständigen Ev.-Luth. Kirche (SELK) mit der Altlutherischen Kirche von Otto Bartning, dem ersten Kirchenbau von Bartning in Deutschland (2010 Jubiläum zum 100-jährigen Bestehen). Die SELK-Gemeinde Essen (200 Mitglieder) ist sich der Bedeutung ihres Kirchenbaus bewusst, beteiligt sich regelmäßig am Tag des offenen Denkmals und hat eine Führung erarbeitet, in der u.a. die Architektur Bartnings ein Schwerpunkt ist. Die SELK ist unabhängig vom Staat, anstelle staatlich eingezogener Kirchensteuern tragen die Gemeindemitglieder ihre Kirche selbst. >ausführlich   |<  
 

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