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EU-Projekt "Sakralräume als Europäische Erinnerungsorte – Potentiale entwickeln, Kompetenzen stärken" (EU-Programm Erasmus+)

Projekt-Signet

EU-Projekt "Sakralräume als Europäische Erinnerungsorte – Potentiale entwickeln, Kompetenzen stärken" (EU-Programm Erasmus+)

Projektinhalt

Räume der Religion sind und waren immer besondere Räume. Sie sind auch kulturelles Kapital und viele gehören zu einer europäischen "Erinnerungskultur" – als Zeugnisse für Entwicklungen, die unsere gemeinsame Geschichte und Identität in Europa prägen. So bestimmen das Projekt Themen wie Völkerverständigung, die Suche nach Sinn in der modernen Welt, die Erneuerung religiösen Denkens zu verschiedenen Zeiten, das Verhältnis der Religionen zueinander, das Schicksal von Minderheiten, Migration, Flucht und Vertreibung – mit entsprechenden Erinnerungsorten. Hierzu entwickeln die Projektpartner spezielle Bildungsangebote.

>Zusammenfassung der Projektarbeit (PDF deutsch/englisch)

>Übersicht der einzelnen Projekthemen (PDF)

Projektorganisation/Termine

Das EU-Projekt "Sakralräume als Europäische Erinnerungsorte" ("Sacral spaces as European locations of remembrance") vom 1.9.2015 bis 31.10.2017 wurde im Förderprogramm Erasmus+ unter der Kennziffer 2015-KA204-002542 bewilligt (Projektsprache: Deutsch). In diesem Zeitraum 8 Projekttreffen in den beteiligten Ländern und eine Sommer-Akademie vom 12. bis 16. Juli 2017 in Litauen. Außerdem örtliche Veranstaltungen der einzelnen Partner für die Öffentlichkeit. Am Sonntag, 17.9.2017 Multiplikatorentreffen in Berlin mit Präsentation von Projektergebnissen. Örtlicher Kooperationspartner der OBAK ist die Katholische Akademie Berlin (Bildungsangebot für Kirchenführer-Ausbildung).

>Programm der internationalen Projekttreffen

Projektpartner

Im Projekt arbeiten 10 sehr unterschiedliche Partnereinrichtungen aus 8 Ländern zusammen – von der Kirchengemeinde bis zur Universität: OBAK, Herzogsägmühle, Kerk in Den Haag, Dezinnen, TU Liberec, Borussia Olsztyn, TeutschHaus Sibiu|Hermannstadt, Ev.-Luth. Kirchengemeinde Sudargas, Kulturzentrum bei den Minoriten in Graz, CLIDANTE in Rom. Diese Vielfalt ist die Stärke des Projekts.

Impressionen

>Buch zum Projekt über kath. Sakralräume der Diözese Graz-Seckau (Österreich)
>Pressebeitrag der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien
>Hermannstädter Zeitung (aus Sibiu) zum Projekt
>Bericht im Münchner Merkur (Lokalausgabe) von Rüdiger Matt
>"Herzogsägmühle aktuell" zum Treffen in Bayern
>Pressebeitrag Daiva Kalinauskaite auf Litauisch (in: Lietuvos evangelikų kelias 2016 Nr.10-11)

Kofinanziert durch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Europäische Kommission als Fördermittelgeber haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.
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